Othirâ's Welt zwischen Traum und Realität

Ein Maulwurfsleben


▲ --  1.10.2015  -- ▲

Mein Name ist Markus, Ich bin 24 Jahre alt und wohne bei Mainz.

 

Geboren wurde Ich am 22.06.1992 in der St. Hildegardis-Klinik Mainz, etwa gegen 19:30 Uhr.

Auch wenn ich nicht in Mainz aufgewachsen bin, so sehe Ich mich dennoch als Meenzer und fühle mich mit dieser Stadt sehr verbunden, vor allem aber mit dem Rhein, der Mainz von Hessen trennt, wo Ich oft am Ufer sitze, sei es zum Schreiben, Nachdenken, oder einfach um ihm beim Vorbeifließen zuzuschauen.

 

Auf diesem Bild hier links sehe Ich nun recht normal aus, nicht wie ein düsterer Grufti, aber das muss auch nicht, die Lebenseinstellung trägt man schließlich in sich drin. Außerdem muss Ich zugeben, dass Ich kein Gothic im klassischen Sinne bin, sondern vielmehr ein Mischling verschiedener subkultureller Richtungen, seelisch verankert jedoch bei den Schwarzträgern.

 

Wie Ich dazu kam, mich samt Einstellung und Kleidungsstil einer solch düsteren Subkultur anzuschließen und was genau Ich nun eigentlich bin, erzähle Ich nun.

 

Wie die ersten Jahre meines Lebens im Genauen aussahen, weiß Ich nicht mehr, woher auch.

Ich erinnere mich auch nur noch an wenige Szenen aus dem Kindergarten.

Da meine Eltern entschieden, dass Ich als im Juni geborenes Kann-Kind noch nicht in die Grundschule soll, weil Ich dann der Kleinste und Jüngste gewesen wäre, blieb Ich ein Jahr länger im Kindergarten und Ich erinnere mich, dass Ich an einem der letzten Tage meines Kindergartenkind-Daseins nur noch da saß und mich mit der Betreuerin unterhalten habe, anstatt mit den anderen zu spielen.

 

An die Grundschule kann ich mich auch nur noch gering erinnern, allerhöchstens noch an ein paar Szenen.

Was Ich allerdings noch weiß, ist, dass Ich zu denen gehörte, die das machten, was alle anderen taten.

Völlig alleine wäre Ich verloren gewesen, Ich brauchte einach jemandem, an den Ich mich halten konnte.

 

Das änderte sich auch nicht als Ich auf die weiterführende Schule kam, aufs Gymnasium.

Ich war ein zurückhaltender, schüchterner, lieber Kerl, der das tat, was die anderen taten. Eine eigene Meinung oder auch nur den Gedanken daran, dass Ich eine eigene haben könnte, hatte ich nicht.

 

 

--- in Arbeit ---

 

 

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