Othirâ's Welt zwischen Traum und Realität

Ein Maulwurfsleben


Poetry Slam

Poetry Slams sind lyrische Wettkämpfe, bei denen Slamer mit selbstgeschriebenen Texten mit frei gewählten Inhalten und etwa 7 Minuten Länge gegeneinander antreten und das Publikum entscheiden lassen, wer die verschiedenen Runden und schließlich das Finale gewinnt.

Bekannte Namen dieser Szene, für die Ich nur allzu gerne Werbung mache, sind Patrick Salmen, Andy Strauß, Jan-Philip Zymny, oder auch Torsten Sträter.

 

Frühjahr 2015 begann Ich selbst damit, Ideen für solche Texte zu sammeln und umzusetzen, da Ich aus privaten Gründen dringend eine neue Beschäftigung brauchte.

Die bisherigen Ergebnisse möchte Ich hier mit Titel und einem kurzen Auszug auflisten.

 

 


Alltag eines Gruftis

 

"[...] Lasst mich kurz etwas zu meiner Person erzählen: Ich bin Zweihundertvierundzwanzig Jahre alt, also eigentlich Vierundzwanzig, aber mein Patchouly riecht so nach Verwesung, dass es hinkommen könnte. Ich bin arbeitslos, gesellschaftsunfähig, Alkohol und Zigaretten sehr zugetan. Meine Hobbies sind Schwarze Magie, Satanismus, Vampirmythologie, Nachtspaziergänge auf Friedhöfen, melancholische Gedichte schreiben und Schädelknochen sammeln.

Außerdem gehe Ich einmal im Monat zu einer Selbsthilfegruppe, den namenlosen Nekrophilen. [...]"

 

 

Beziehungen bei Gruftis

 

"[...] Wir waren füreinander geschaffen, das merkten wir beide. Identische Hobbies, identische Krankheiten und Probleme, dieselben Fetische, dieselbe Lieblingsmusik und sogar denselben Therapeuten. Außerdem sind wir beide Waisen, weil wir unsere Eltern umgebracht haben. Tja, sowas kann passieren, wenn sie einen in die Anstalt einweisen lassen wollen, weil sie einen für einen gemeingefährlichen und gewalttätigen Psycho halten. Ich bin doch nicht gemeingefährlich, ein bisschen individuell eingestellt vielleicht. Oh und wir bauen beide gerne mit Lego. Hey, irgendein aus der Reihe tanzendes Hobby hat doch jeder. Letztens habe Ich die Alzeyer Klappse maßstabsgetreu nachgebaut. [...]"

 

 

Man iert durchs Leben

 

"Meine Eltern hatten auf ein zweites Kind spekuliert und somit mich generiert. Neun Monate bin ich mutiert, dann hat mich das Licht der Welt herbeizitiert. Mama hat erst mal pausiert, ich mit meinem Stimmchen musiziert und ich wurde mit meinem Namen etikettiert. Viele Windeln wurden justiert, die hab ich regelmäßig volluriniert. [...]"

 

 

Ich lauf Amok

 

"In der Ruhe liegt die Kraft, sagte man mir immer. Ich war immer ruhig und gelassen.

Jetzt bin Ich tot. Liege hier in meinem eigenen Blut, welches mir aus einer Kopfwunde austritt, genau da, wo mich der Scharfschütze der Polizei getroffen hat.

Wie konnte es dazu nur kommen, fragt ihr euch vielleicht. Es wird schon einen guten Grund geben, denkt ihr vielleicht.

Ich sag es euch: Ich bin amokgelaufen.

Ich bin ein kranker Psycho, der immer nur Ballerspiele spielte, aggressive Musik hörte und Spaß am Leid anderer Menschen hatte. Ich gestörter Sadist ey.

Nun, nein, so war es natürlich nicht, doch wie kam es dann dazu? Ich erzähle es euch: [...]"

 

 

Der ganz normale Wahnsinn

 

Zusammengereimtes Leben

 

"[...] Wartet… es gab da diesen einen Tag, wo Ich da irgendwo saß, stand, oder lag, irgendwo in Prag, oder war’s Den Haag? Hatte Ich Nutella als Belag, oder besuchte Ich einen Mainzer Verlag? Ich weiß gar nicht, was Ich euch gerade sag, weil Ich mich nicht zu erinnern vermag, was Ich ja absolut gar nicht ertrag. Faag. [...]"

 

 

Umnebelt

 

Hell yeah!                                        (in Arbeit)

 

42 Droggelbecher                           (in Arbeit)

 

Survival                                           (in Arbeit)

 

Bitte warten                                    (in Arbeit)

 

#Märchenstunde                             (in Arbeit)

 

Eine Zugfahrt, die ist lustig...         (in Arbeit)

 

Vorurteile                                         (in Arbeit)

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